Svita

   

Verschiedene Varianten einer Svita. Einmal blaue Wolle mit Besätzen aus handbedruckter Seide, die Zweite aus leichter oranger Wolle, mit Seide besetzt und die Dritte als wärmende Version aus dickem, gewalktem Wollstoff, mit Besätzen und andersfarbigen Riegeln. Alle Varianten sind vom Ausschnitt bis zur Gürtellinie geschlitzt und werden mit 10 Bronzeknöpfen verschlossen.

Je nach Stand varierte auch wie bei den Damen die Länge. Hochgestellte Herren trugen eine Svita gerne knöchellang, während sie bei niederen Ständen bis Mitte Wade oder nur bis zum Knie reichte.


Hose

 

Hose nach einem Schnitt aus der Moskevaja Balka. Hier wurde ein Tunnelzug eingearbeitet, das Original wurde mit einem Leinenband über der Hose gehalten.

Steckt man die weiten Hosenbeine in Stiefel oder umwickelt die Waden bis zum Knie mit Wadenwickeln, entsteht der typische Bausch am Knie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Rechteckmantel

  

Auch in der Rus trug Mann einen Rechteckmantel. Die Mitglieder der Druzina sollen beispielsweise an ihren roten Mänteln zu erkennen gewesen sein.


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