Tuniken 1. und 2. Jahrhundert n. Chr.

 

Diese Tuniken reichen ungegürtet bis etwa Mitte Wade, die Überlänge wird über den Gürtel geschoppt. Beim linken Model sind die Ärmel nicht angesetzt sondern aus einem Stück geschnitten. Die Tunika rechts ist überbreit geschnitten, so das Scheinärmel entstehen.


Spätrömische Tuniken

  

Links aus gebleichtem Leinen mit aufgenähten Clavi und rechts grauer Wollstoff ohne Verzierungen.

 

In der Spätantike ebenfalls noch gebräuchlich:

Tunica exomis

Rechts im Bild eine Bronzefigur des Hephaistos aus dem römisch-germanischen Museum in Köln. Die Tunica exomis ist dort deutlich zu erkennen.


Pileus Pannonicus

         

   Beim rechten Pileus wurde zusätzlich ein Wollvelour verwendet, um eine fellähnliche Optik zu erzielen.


Paenula - römischer Mantel mit Kapuze

     

Dieser halbkreisförmige Mantel wurde aus naturbraunem, schwerem Loden handgenäht. Die Kapuze ist seperat angesetzt und auf der Brust ist der Mantel einige cm zugenäht. Dadurch kann er ohne Fibeln getragen bzw. muss nicht zugehalten werden und hält angenehm warm. Die Kapuze ist so groß, dass ein Helm darunter passt. (Siehe Fotos http://hannyrdi.de/Ehrenberg_2015_034.jpg  und  http://hannyrdi.de/Ehrenberg_2015_017.jpg )


Udones

Römische Socken aus reiner Schurwolle genäht. Unten im Bild ist zu sehen, dass eine durchgelaufene Sohle leicht auszutauschen ist.


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